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Worpsweder Kunsthalle
Kunststiftung Friedrich Netzel

Monika Breustedt

Monika Breustedt –

Gemälde und Zeichnungen aus drei Jahrzehnten

8.5. bis 6.6. 2010

 Monika Breustedt, o.T., 1993
 Ottilie Reylaender

 

Reylaender_F.jpgOttilie Reylaender

 

 

 

 

 

 

 

Vor 25 Jahren kam die in Bad Harzburg geborene Künstlerin nach ihrem Studium als Stipendiatin nach Worpswede, um viele Jahre noch  weiter im Künstlerort zu arbeiten.
Lyrische Stillleben und Landschaften in zarten Tönen entstanden hier, später widmete sie sich durch Ortswechsel bedingt den mediterranen Sujets.
Trotz ihres jetzigen Lebensmittelpunktes in Eckernförde (Schleswig-Holstein) blieb sie Worpswede stets verbunden.
Zur Vernissage am Sonnabend, 8.5. 2010, rezitiert Oskar Ansull eigene Texte, und Theo Jörgensmann spielt auf der Jazzklarinette.

Ab  20 Uhr feiern die Freunde der Künstlerhäuser in den Martin Kausche-Ateliers zusammen einen geselligen kulinarisch-literarisch-musikalischen Maiabend.
Für Buffet und Getränke wird gesorgt, für diesen kulinarisch-genüsslichen Abend steht für einen pekuniären Kulturbeitrag in eigenem Ermessen ein Hut bereit. 

 Neben der Sonderausstellung sind die Arbeiten der „Alten Worpsweder" der ersten Generation, sowie die sogenannten „Malweiber", wie Paula Modersohn-Becker und ihrem Freundeskreis, aus eigener Sammlung zu sehen.

 

 

 

 

Starke Frauen

12.6. bis 25.7.2010

Sie malen selbst oder sind als Modell gern gesehen: starke Frauen in der Kunst. Ein Gang durch die Kunstgeschichte Worpswedes offenbart schon in der Gründergeneration talentierte Malerinnen, deren Selbstportraits allein dem Titel gerecht werden. Die Zeitreise lässt sich bis heute mit überraschenden Werken fortsetzen.
Ausstellung mit Bildern von Uwe Häßler,
Ottilie Reylaender, Willy Dammasch,
Edeltraud Hennemann, Margaret Kelley, Natascha Ungeheuer u.a.