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Worpsweder Kunsthalle
Kunststiftung Friedrich Netzel

 Ingo Wagner, aus der Serie „StegWegMole"

örtlich nördlich – Fotografien aus dem Nordwesten

und „Alte Worpsweder Meister" aus eigener Sammlung

6.3. bis 18.4. 2010

 

Ein kreatives Netzwerk von mehr als 70 norddeutschen Fotografen, als „nordaufnahme" zusammengeschlossen, zeigt seit 2004 Arbeiten in gemeinsamen, jährlichen Projekten. Über 30 Freiberufler interpretieren in unserer jetzigen Ausstellung ihre persönliche Sichtweise auf Land und Leute unserer Region und bewerben sie damit als Standort guter Fotografie.

 

Daneben zeigen wir in unserem grossen Saal eine Auswahl der wichtigsten Bilder der traditionellen „Alten Worpsweder Meister" aus unserer Sammlung, von Mackensen und Modersohn bis hin zu Vogeler, am Ende und Overbeck. Nicht vergessen werden die sogenannten „Malweiber": Modersohn-Becker, Reylaender und Bock, sowie die Malerinnen der 2. Generation, Oppel und Böttjer, sind ebenfalls vertreten.

  Heinrich Vogeler, Der blaue Graben, 1910

120 Jahre Worpswede –
90 Jahre Kunst bei Netzel

3.10. 2009 bis 28.2. 2010

 

Die Worpsweder Kunsthalle Friedrich Netzel blickt auf 90 Jahre erfolgreicher Arbeit zurück.

Ursprünglich als Buchhandlung 1879 gegründet, wird der Betrieb 1919 um ein Segment erweitert: Der Sohn beginnt seine Ausstellungstätigkeit, die ab 1925 zu eigenen Räumen in der Bergstrasse führt.

Schon damals wurde die traditionelle Kunst der „Ersten Worpsweder“ bis zu den jeweils zeitgenössischen Werken aus dem Ort gezeigt. Eine eigene Sammlung entsteht, die heute in wechselnden Teilen in den Räumen präsentiert wird, oder als Botschafter für Worpswede durch auswärtige Museen im In- und Ausland tourt.

Die Ausstellung zum Jubiläum der Worpsweder Kunsthalle zeigt ausgewählte Werke der Kollektion, von den „Alten Worpswedern“ über die Expressiven Realisten, bis hin zu Arbeiten der zeitgenössischen Worpsweder.

Monika Breustedt –

Gemälde und Zeichnungen aus drei Jahrzehnten

8.5. bis 6.6. 2010

 Monika Breustedt, o.T., 1993
 Ottilie Reylaender

 

Reylaender_F.jpgOttilie Reylaender

 

 

 

 

 

 

 

Vor 25 Jahren kam die in Bad Harzburg geborene Künstlerin nach ihrem Studium als Stipendiatin nach Worpswede, um viele Jahre noch  weiter im Künstlerort zu arbeiten.
Lyrische Stillleben und Landschaften in zarten Tönen entstanden hier, später widmete sie sich durch Ortswechsel bedingt den mediterranen Sujets.
Trotz ihres jetzigen Lebensmittelpunktes in Eckernförde (Schleswig-Holstein) blieb sie Worpswede stets verbunden.
Zur Vernissage am Sonnabend, 8.5. 2010, rezitiert Oskar Ansull eigene Texte, und Theo Jörgensmann spielt auf der Jazzklarinette.

Ab  20 Uhr feiern die Freunde der Künstlerhäuser in den Martin Kausche-Ateliers zusammen einen geselligen kulinarisch-literarisch-musikalischen Maiabend.
Für Buffet und Getränke wird gesorgt, für diesen kulinarisch-genüsslichen Abend steht für einen pekuniären Kulturbeitrag in eigenem Ermessen ein Hut bereit. 

 Neben der Sonderausstellung sind die Arbeiten der „Alten Worpsweder" der ersten Generation, sowie die sogenannten „Malweiber", wie Paula Modersohn-Becker und ihrem Freundeskreis, aus eigener Sammlung zu sehen.

 

 

 

 

Starke Frauen

12.6. bis 25.7.2010

Sie malen selbst oder sind als Modell gern gesehen: starke Frauen in der Kunst. Ein Gang durch die Kunstgeschichte Worpswedes offenbart schon in der Gründergeneration talentierte Malerinnen, deren Selbstportraits allein dem Titel gerecht werden. Die Zeitreise lässt sich bis heute mit überraschenden Werken fortsetzen.
Ausstellung mit Bildern von Uwe Häßler,
Ottilie Reylaender, Willy Dammasch,
Edeltraud Hennemann, Margaret Kelley, Natascha Ungeheuer u.a.